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It’s one of the most annoying states your dear OneNote can run into: The infamous “OneNote needs a password to sync this notebook” error. Apparently this is a real issue as you can see here, here and here. It renders your OneNote application essentially useless and drove me almost crazy – especially since it happened to me on my Windows Phone which added another level of complexity to the whole scenario. Nevertheless, I managed to solve it.

„How To Fix: OneNote Needs A Password To Sync This Notebook“ weiterlesen

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fred @ Veröffentlicht am

Es passiert. Am 10. Dezember 2017 zieht Netflix die Preise für seine Abonnements an. Einzig das Basis-Abo wird von der Anpassung verschont bleiben.

Für Netflix war dieser Schritt eher eine Frage der Zeit und musste zwangsläufig geschehen, um sich im aktuellen Streaming-Markt behaupten zu können. „Warum Netflix die Preise ändert.“ weiterlesen

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When running a Docker container in some isolated environment (e.g. for testing purposes), one thing you often want to do is to call a service located in some other container running on your host system.

Without some sort of service discovery these are invisible to the container itself. What you need in this case is the IP address of the host system so that it can be reached from within the container. I myself recently had that problem when I locally needed to test how two services directly interact with one another.

Googling the issue I found out that it is highly sought after although the solution is stunningly simple. Get a list of your network interfaces in the shell of your choice:

1
2
3
ipconfig // on windows
iwconfig // linux
ifconfig // linux

The output should be somewhat similar to what you’re seeing in the picture above. Try to track down the docker network interdace et voila: here’s the IP you were looking for.

That being said: On Windows it’s most probably always 10.0.75.1.

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In a normal production environment monitoring your application’s output inside a running container should be very straightforward. Logs are usually collected from stdout and made visible in Kibana and your metrics are safely pushed to some time-based storage  (such as Graphite) and then accessible via tools like Grafana.

So far goes the theory – and then there is real life. Remember this one dynamic machine you’re qa’ing on or a shadow instance that you quickly set up a week ago? And all over sudden you find yourself in the situation where you have to debug running code. „In Situ Debugging in k8s & docker Environments“ weiterlesen

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Ich habe neulich schon darüber geschrieben, dass es gar nicht so übel ist, klassische Musik mal in neuer Form zugänglich zu machen. Diesmal hat sich unsere BVG freundlicherweise dazu bereit erklärt, die Arie der Königin der Nacht aus der Zauberflöte neu zu vertonen.

Die Melodie ist ja ohnehin ein fieser Ohrwurm und die Verkehrsbetriebe lassen natürlich wieder ausreichend Selbstironie blicken. Ich hatte die Arie selbst schon einmal wochenlang im Kopf (..und genug Mühe damit sie wieder loszuwerden..), weswegen ich davon ausgehe, dass in den nächsten Tagen und Wochen viele Berliner in U-Bahnen durch die Gegend fahren und innerlich singen: “Wenn du doch nur so pünktlich wie schmutzig wärst”.

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Neulich passierte es im Büro: Einer unserer Italiener holte etwas aus der Mikrowelle, das nicht nur verboten gut roch, sondern – nach seinem Bekunden – auch noch ein echter Klassiker von “Mama” war. Parmigiana di Melanzane, Auberginen in einer dicken Tomatensauce gespickt mit Mozzarella und überbacken mit Parmesan. Eine wahnsinnig leckere vegetarische Geschmacksbombe, die ich unbedingt auf meinem eigenen Tisch haben wollte. Am Ende hat es so gut geschmeckt, dass ich zwar ein Bild vor dem Ofen haben, aber keines danach, weil ich alles direkt aufgegessen habe.

„Parmigiana di Melanzane – Mamma Mia!“ weiterlesen

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Diese Pizza ist eines meiner Lieblingsgerichte, wenn es schnell gehen muss. Sie ist nicht authentisch, aber dafür lecker und schneller als jeder Lieferdienst. Sie ist außerdem perfekt, um den Kühlschrank leer zu kriegen und alle Dinge loszuwerden, die sich irgendwie überbacken lassen.

„Die schnellste Pizza der Welt“ weiterlesen

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Um acht ist die Nacht vorbei. Lech und seine Frau schlagen sich zuerst ins Bad, ich folge zehn Minuten später zum Frühstück. Es gibt viel Obst, gehacktes Ei mit Mayonnaise (brrrr), Brot, Marmelade und einen sehr leckeren Saft. Die Beiden beteiligen sich großzügiger als von mir gewollt an den Ausgaben – im Gegenzug leite ich ihre Fragen auf Spanisch zu unserer Casa-Mutter Gisella weiter. Gegen neun verabschieden wir uns und verlassen alle das Haus. Ich ziehe Richtung Parque Central los, um von dort aus die Stadt zu erkunden. Havanna ist noch nicht wach, ich setze mich auf eine Bank und nutze die Zeit, um erstmal in meinen Reiseführern zu lesen.

Langsam kommt Leben in die Stadt. Eskortiert von der Polizei rennt eine bunte Menge die Straße hinunter – wohl die bunteste, die ich bei einem Lauf je gesehen habe. Mit Sportbekleidung und ohne, Kinder, Alte, sogar ein Mann mit einem Bein ist dabei. Das Spektakel dauert 20 Minuten und ich wende mich wieder der Planung zu. „Das echte Kuba – Tag 1 – Havanna kennenlernen“ weiterlesen

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22:40 Uhr. Das Flugzeug landet in Havanna. Die letzten zehn Stunden habe ich damit verbracht, Filme auf Spanisch zu schauen, mich darüber zu beschweren, wie sehr Condor vor die Hunde gegangen ist und vor allem mit meiner Sitznachbarin zu reden. Die Frau ist verwitwet, wird sich in Havanna einer Reisegruppe anschließen und ist unwahrscheinlich aufgeregt. Ich weiß, dass sie auf einer katholischen Mädchenschule war, wie sie ihren späteren Mann kennengelernt und verloren hat und dass sie Mitbringsel ihrer Reisen in Gedenken auf sein Grab legt. Wir sind einander sehr nahe gekommen und wünschen uns nun gegenseitig eine gute Reise. Noch wissen wir nicht, dass wir uns bald wiedersehen werden, um ewig auf unsere Taschen zu warten.

„Das echte Kuba – Tag 0 – Die Ankunft in Havanna“ weiterlesen

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